III. Tod und sterben lernen

Der Tod – Heidegger malt ihn als die einzige Wahrheit. Epikur meint, er betreffe uns gar nicht. Er stellt uns vor das Lebensrätsel Diltheys, und bei Hegel lebt vor allem der Geist, indem er aber die Negativität des Todes auf sich nimmt. Überhaupt: Heißt nicht „Philosophieren“ sterben lernen?

Geht er nur die Toten etwas an? Oder nur die Lebenden? Wer nimmt den Tod eigentlich wahr, wer erfährt ihn? Wenn schon nicht der Tod, dann ist doch mindestens das Sterben ein Prozess des Lebens. Und am Ende muss der Mensch auch noch trauern. Letztlich: Wie verhält man sich zum Tod? Kann man einfach dagegen sein? Auf Messers Schneide servieren wir uns den Tod als ultimatives factum brutum in Folge III!

Danke wie immer an @leon.scheich für unser Logo!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.